Mannschaften:
U16 - 1 in der Jugendbundesliga
In der JBBL mit erfolgreichem Saisonstart
04.11.2011: Mit drei Spielen in nur sieben Tagen hatten sie ein intensives Auftaktprogramm, trotzdem konnten zwei Siege erzielt werden. Aber fangen wir am Anfang an:Bei den Phoenix Hagen Youngsters am
ersten Spieltag wurde in der ersten Halbzeit deutlich, welches
Potential in der Mannschaft steckt. Gute Verteidigung, mannschaftliche
Offensive und Teamgeist wurden in eine sieben Punkte Führung umgemünzt.
Leider konnte in der zweiten Halbzeit nicht an diese Leistung
angeschlossen werden, die Hagener spielten disziplinierter und
intensiver und gingen am Ende des dritten Viertels erstmals in Führung
und konnten sich dann absetzen. Letztlich gab es eine 51:67 Niederlage.
Doch schon vier Tage später konnten am vorgezogenen dritten Spieltag in Bonn die Lehren aus der Niederlage gezogen werden, eine sensationelle Energieleistung der mit vielen verletzten, kranken und schultechnisch verhinderten Spielern angetretenen Mannschaft wurde mit dem 76:64 Auswärtssieg gegen das Team Telekom Baskets Bonn/ Rhöndorf ein toller Erfolg gefeiert. Bis ins zweite Viertel war es ein Spiel auf Augenhöhe, doch dann zogen die Kölner das Tempo an und ein 9:0-Run führte zu einer komfortablen Führung. Obwohl die Bonner in der zweiten Halbzeit nochmals alles versuchten, konnte der Vorsprung im Gegensatz zum Hagen-Spiel erfolgreich gehalten werden. Eine wirklich tolle Teamleistung!
Ein ungleich schwerer Gegner war dann drei Tage später zum ersten Heimspiel der Saison in der Everhardstraße zu Gast: Der letztjährige Final-Four Teilnehmer TSV Bayer Leverkusen. Nachdem beide Teams holprig ins Spiel gestartet waren, sah man die besser verteidigende Mannschaft, unseren BBV, sich bis zur Halbzeit einen 13-Punktevorsprung herausspielen. Das Niveau sollte sich im dritten Viertel auf beiden Seiten steigern, wobei die Trefferquote der Leverkusener deutlich stieg und sie dadurch Punkt um Punkt aufholen konnten. Doch dies ließ unsere Jungs kalt, dies kannten sie ja schon aus den vorherigen Spielen. Es wurde zwar nochmal knapp und die Leverkusener fingen an „Stop the clock“ zu spielen, das heißt also sie fingen mit dem Foulen an, doch waren unsere Jungs an der Freiwurflinie nervenstark und somit konnte am Ende mit dem 66:55 Sieg ein tolles Ergebnis eingefahren werden.
Der zweite Sieg im dritten Spiel! Insgesamt kann man erkennen, dass das Team von Headcoach Johannes Trawinski und Co-Trainer Jens Müller sich zur vorherigen Saison deutlich verbessert hat, obwohl der Kader bis auf einige neue jüngere Jahrgänge der Gleiche ist. Eine gut funktionierende Verteidigung stellt das Grundgerüst da, aber gerade in der Offensive scheinen die Jungs das Konzept der Trainer verstanden zu haben und setzen dies sehr gut um!
„Natürlich sind die Ergebnisse toll, ich freue mich für die Jungs! Aber das haben sie sich auch durch intensive und konzentrierte Trainingsarbeit verdient. Trotzdem weiß ich, dass wir noch lange nicht am Limit spielen und auch noch bei weitem nicht alles klappt. Ich hoffe, dass unsere fehlenden Spieler bald wieder an Bord sind, dann sind wir noch schlagkräftiger! Ich möchte der Mannschaft ein großes Lob aussprechen, es macht einfach Spaß mit den Jungs zu arbeiten und ihnen zu zeigen, dass Arbeit zum Erfolg führen kann!“, freut sich Headcoach Trawinski mit seinem Team.
Nun geht es am nächsten Spieltag (6.11.2011, 11:30 Uhr) zu Hause (Halle Everhardstraße) gegen den Tabellenführer Köln 99ers und dann zum Abschluss der Hinserie auswärts gegen das Kellerkind Hagen Rookies. Wir sind gespannt, wie der momentane Tabellendritte BBV Köln-Nordwest sich weiter in der Bundesliga präsentiert.
Erwähnenswert sind auch die Leistungen des gleichen Teams in der U18 Regionalliga, die ersten drei Spiele konnten gegen Uerdingen (70:47), Grevenbroich (20:0) und Leverkusen (20:0) gewonnen werden, das bedeutet die Tabellenführung!
Ein insgesamt wirklich gelungener Auftakt in die JBBL- und U18-Saison des noch jungen 96/97/98-jahrgangsjungen Teams!
Doch schon vier Tage später konnten am vorgezogenen dritten Spieltag in Bonn die Lehren aus der Niederlage gezogen werden, eine sensationelle Energieleistung der mit vielen verletzten, kranken und schultechnisch verhinderten Spielern angetretenen Mannschaft wurde mit dem 76:64 Auswärtssieg gegen das Team Telekom Baskets Bonn/ Rhöndorf ein toller Erfolg gefeiert. Bis ins zweite Viertel war es ein Spiel auf Augenhöhe, doch dann zogen die Kölner das Tempo an und ein 9:0-Run führte zu einer komfortablen Führung. Obwohl die Bonner in der zweiten Halbzeit nochmals alles versuchten, konnte der Vorsprung im Gegensatz zum Hagen-Spiel erfolgreich gehalten werden. Eine wirklich tolle Teamleistung!
Ein ungleich schwerer Gegner war dann drei Tage später zum ersten Heimspiel der Saison in der Everhardstraße zu Gast: Der letztjährige Final-Four Teilnehmer TSV Bayer Leverkusen. Nachdem beide Teams holprig ins Spiel gestartet waren, sah man die besser verteidigende Mannschaft, unseren BBV, sich bis zur Halbzeit einen 13-Punktevorsprung herausspielen. Das Niveau sollte sich im dritten Viertel auf beiden Seiten steigern, wobei die Trefferquote der Leverkusener deutlich stieg und sie dadurch Punkt um Punkt aufholen konnten. Doch dies ließ unsere Jungs kalt, dies kannten sie ja schon aus den vorherigen Spielen. Es wurde zwar nochmal knapp und die Leverkusener fingen an „Stop the clock“ zu spielen, das heißt also sie fingen mit dem Foulen an, doch waren unsere Jungs an der Freiwurflinie nervenstark und somit konnte am Ende mit dem 66:55 Sieg ein tolles Ergebnis eingefahren werden.
Der zweite Sieg im dritten Spiel! Insgesamt kann man erkennen, dass das Team von Headcoach Johannes Trawinski und Co-Trainer Jens Müller sich zur vorherigen Saison deutlich verbessert hat, obwohl der Kader bis auf einige neue jüngere Jahrgänge der Gleiche ist. Eine gut funktionierende Verteidigung stellt das Grundgerüst da, aber gerade in der Offensive scheinen die Jungs das Konzept der Trainer verstanden zu haben und setzen dies sehr gut um!
„Natürlich sind die Ergebnisse toll, ich freue mich für die Jungs! Aber das haben sie sich auch durch intensive und konzentrierte Trainingsarbeit verdient. Trotzdem weiß ich, dass wir noch lange nicht am Limit spielen und auch noch bei weitem nicht alles klappt. Ich hoffe, dass unsere fehlenden Spieler bald wieder an Bord sind, dann sind wir noch schlagkräftiger! Ich möchte der Mannschaft ein großes Lob aussprechen, es macht einfach Spaß mit den Jungs zu arbeiten und ihnen zu zeigen, dass Arbeit zum Erfolg führen kann!“, freut sich Headcoach Trawinski mit seinem Team.
Nun geht es am nächsten Spieltag (6.11.2011, 11:30 Uhr) zu Hause (Halle Everhardstraße) gegen den Tabellenführer Köln 99ers und dann zum Abschluss der Hinserie auswärts gegen das Kellerkind Hagen Rookies. Wir sind gespannt, wie der momentane Tabellendritte BBV Köln-Nordwest sich weiter in der Bundesliga präsentiert.
Erwähnenswert sind auch die Leistungen des gleichen Teams in der U18 Regionalliga, die ersten drei Spiele konnten gegen Uerdingen (70:47), Grevenbroich (20:0) und Leverkusen (20:0) gewonnen werden, das bedeutet die Tabellenführung!
Ein insgesamt wirklich gelungener Auftakt in die JBBL- und U18-Saison des noch jungen 96/97/98-jahrgangsjungen Teams!
Bericht: Hans Lüer
U 16 Jugendbundesliga beim BBV Köln Nordwest - JBBL 2011/2012: Neue Saison, altes Team
10.10.2011:
Das JBBL-Team des BBV Köln Nordwest startet Mitte Oktober in die neue
Saison in der starken Division West. Dabei bleibt Vieles beim Alten:
Der Kader spielte schon zum größten Teil in der letzten Saison in der
JBBL und erkämpfte sich den Klassenerhalt. Lediglich einige 97er
Jahrgänge der letzt jährigen U14 sind hochgezogen worden. Nur Gregor
Welsch aus Düsseldorf, welcher in der Qualifikation aufgefallen war,
wird den Kader als Neuzugang komplettieren. Außerdem wird Janik
Wetzstein, ein hochtalentierter 98er Jahrgang, komplett in der JBBL
spielen. Auch im Trainerstab gibt es keine Neuerungen: Johannes
Trawinski als Headcoach und Jens Müller als Co-Trainer werden wieder
die Geschicke des Teams leiten.

Coach Trawinski zur neuen Saison: „Wir haben uns bewusst dazu entschieden, auf den alten Kader zu setzen und keine Try-Outs nach der erfolgreichen Qualifikation zu absolvieren. Das haben sich meine Jungs verdient. Grundsätzlich möchten wir in unserem Verein nachhaltig arbeiten, d.h., die Spieler, die in jungem Alter zu uns kommen, soweit fördern und an sie glauben, dass sie dann irgendwann in der JBBL spielen können. Ihnen dann, wenn es soweit ist, andere Spieler vor die Nase zu setzen, wäre fahrlässig und motivationsnehmend! Außerdem glaube ich daran, dass sich Teams und Spieler über einen längeren Zeitraum optimal entwickeln können.“ Der Kader sei deshalb so groß gewählt worden, da die Spieler auch noch in der U18 Regionalliga spielen werden, um Spielpraxis zu erlangen, so Trawinski weiter. So habe jeder genügend Möglichkeiten, auf dem Spielfeld Erfahrungen zu sammeln. Bei den Zielen hält sich das Trainerteam bedeckt: „Wir möchten in der Hauptrunde mehr Spiele als letztes Jahr gewinnen, uns individuell und teamtechnisch weiterentwickeln und dann schauen wir mal, wie weit wir damit kommen!“, sagt Co-Trainer Müller. „Wir sind immer noch ein sehr junges Team, da wir zur Hälfte Spieler des jüngeren Jahrgangs haben. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung junger Basketballer und Menschen, da spielt der Gewinn irgendwelcher Meisterschaften eine untergeordnete Rolle!“, ergänzte Headcoach Trawinski. Wenn man so das Training beobachtet, die Intensität, die akribische Arbeit und vor allem den Zusammenhalt und den Spaß der Jungs sieht, kann man aber davon ausgehen, dass der BBV in der nächsten Saison positiv auf sich aufmerksam machen wird, egal wie tief die Trainer stapeln.
Zum Kader gehören: (stehend von oben links nach rechts): Headcoach Johannes Trawinski; Philipp Schäfer, Claas Tapken, Janik Wetzstein, Mats Mönnink, Lars Wetzstein, Max Markant, Philipp Pfeifer, Co-Trainer Jens Müller.
(sitzend von links nach rechts): Malte Leuschner, Benedikt van Laack, Talha Evran, Nick Brüwer, Niklas Brocker, Leon Beccard, Felix Thurn, Karl Keita, Gregor Welsch. Es fehlen Wanderley Hernandez, Kadir Ölcerman und Canberk Özdas.
Bericht: Johannes Trawinski Foto: Dr. René Spitz

Coach Trawinski zur neuen Saison: „Wir haben uns bewusst dazu entschieden, auf den alten Kader zu setzen und keine Try-Outs nach der erfolgreichen Qualifikation zu absolvieren. Das haben sich meine Jungs verdient. Grundsätzlich möchten wir in unserem Verein nachhaltig arbeiten, d.h., die Spieler, die in jungem Alter zu uns kommen, soweit fördern und an sie glauben, dass sie dann irgendwann in der JBBL spielen können. Ihnen dann, wenn es soweit ist, andere Spieler vor die Nase zu setzen, wäre fahrlässig und motivationsnehmend! Außerdem glaube ich daran, dass sich Teams und Spieler über einen längeren Zeitraum optimal entwickeln können.“ Der Kader sei deshalb so groß gewählt worden, da die Spieler auch noch in der U18 Regionalliga spielen werden, um Spielpraxis zu erlangen, so Trawinski weiter. So habe jeder genügend Möglichkeiten, auf dem Spielfeld Erfahrungen zu sammeln. Bei den Zielen hält sich das Trainerteam bedeckt: „Wir möchten in der Hauptrunde mehr Spiele als letztes Jahr gewinnen, uns individuell und teamtechnisch weiterentwickeln und dann schauen wir mal, wie weit wir damit kommen!“, sagt Co-Trainer Müller. „Wir sind immer noch ein sehr junges Team, da wir zur Hälfte Spieler des jüngeren Jahrgangs haben. Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung junger Basketballer und Menschen, da spielt der Gewinn irgendwelcher Meisterschaften eine untergeordnete Rolle!“, ergänzte Headcoach Trawinski. Wenn man so das Training beobachtet, die Intensität, die akribische Arbeit und vor allem den Zusammenhalt und den Spaß der Jungs sieht, kann man aber davon ausgehen, dass der BBV in der nächsten Saison positiv auf sich aufmerksam machen wird, egal wie tief die Trainer stapeln.
Zum Kader gehören: (stehend von oben links nach rechts): Headcoach Johannes Trawinski; Philipp Schäfer, Claas Tapken, Janik Wetzstein, Mats Mönnink, Lars Wetzstein, Max Markant, Philipp Pfeifer, Co-Trainer Jens Müller.
(sitzend von links nach rechts): Malte Leuschner, Benedikt van Laack, Talha Evran, Nick Brüwer, Niklas Brocker, Leon Beccard, Felix Thurn, Karl Keita, Gregor Welsch. Es fehlen Wanderley Hernandez, Kadir Ölcerman und Canberk Özdas.
Bericht: Johannes Trawinski Foto: Dr. René Spitz
Kontakt: bbv[at]bbvkoelnnordwest.de
